Yamaguchi

Angefangen hat es mit mehreren Seidenstoffe, die eine Freundin mir aus Kyoto mitgebracht hat. Das war eine Sammlung von Kimono-Resten. Die Stoffe waren alle gleich breit, nämlich die traditionelle Kimonostoffbreit, aber unterschiedlich lang. Ebenso unterschiedlich waren die Farben und die Motive des Seidenstoffes. Ich war gespannt, was man aus den Seidenresten wird machen können.

Ich bin Architektin und führt gemeinsam mit meinem Mann ein Architekturbüro in Berlin.

Ein liebevoll aufbewahrte Kimono ist wie ein altes Haus, erhaltenswert und erneuerbar.